Geschichtliches

Mit dem Beginn der Eisenzeit seit dem 17. Jahrhundert v. Chr., wurden bereits erste Verhüttungen in Anatolien durchgeführt. Wärend in anderen Erdteilen noch die Bronzezeit vorherrschte. Nach dem 12. Jahrhundert breitete sich diese Technik über den Vorderen Orient und den Mittelmeerraum aus. Damit war die Produktion von industriellen und häuslichen Gegenständen nicht mehr zu bremsen. Die erste Rückstromsperre für eine Spritzeinheit einer Spritzgießmaschine wurde um 1996 von mehren Ingenieuren aus österreichischen Firma Engel Maschinenbau Ges.m.b.H. erfunden.
Verbesserungen (weit über 100 Patente zum Thema Sprietzgießen) wurden später auch von einer deutschen Firma Battenfeld GmbH patentiert.

 

Wir sind nicht nur gut in Form, wir bringen es auch sehr gut in Form!

Rütten und Becker ist Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es sich um spezielle Drehteile, wie Rückstromsperren, durchgehärtete Schnecken und Sonderteile dreht.

Mit unseren CNC-Drehautomaten und -Maschinen fertigen wir Drehteile aus nahezu allen Werkstoffen in Komplettbearbeitung.

An Schnecken und Zylindern wird mechanischer Verschleiß oft durch Füllstoffe wie Glasfaser, Calcium-Carbonate oder Barium-Ferrite verursacht. Diese Materialien schleifen den Stahl mit der Zeit rau. Durch Einwirkung der kleinen, harten Partikel wird die Plastifiziereinheit kontinuierlich abgeschliffen. Die Ursache kann auch durch flammhemmende Additive sein, die den Verschleiß dann durch Korrosion beschleunigt.

Werstoffe regenerieren

Bis zu einer Länge von 2800 mm fertigen oder regenerieren wir jede gewünschte Schnecke.

Schnecke

Zylinder regeneriert nach Z 8 RL
Ausbuchsen des Altzylinders in ganzer Länge

Zylinder regeneriert nach Z 7 R
Aufhonen des Altzylinders auf B-Maß mit
Anpassung der Schnecke und Rückstromsperre

Zylinder regeneriert nach Z 8 R
Ausbuchsen der Ausstoßzone als Notreparatur


Nitrieren

Das Nitrieren wird fachsprachlich auch als Aufsticken (Zufuhr von Stickstoff analog der Zufuhr von Kohlenstoff bei der Aufkohlung) bezeichnet und stellt ein Verfahren zum Härten von Stahl dar. Es gehört in der Gliederung der Fertigungsverfahren zu den Verfahren, bei denen das Produkt durch Modifizieren der Werkstoffeigenschaften erzeugt wird. Der in der Technik übliche Begriff des Nitrierens oder der Nitrierung führt häufig zu Missverständnissen, da in der Chemie so üblicherweise Verfahren bezeichnet werden, die zu Nitraten oder Nitroverbindungen führen. Deshalb wird häufig für die Verwendung des Begriffes Nitridieren plädiert, der sich jedoch in der Praxis bislang nicht durchgesetzt hat.

Nitridieren ist ein Verfahren zur Oberflächenhärtung. Dazu wird Stickstoff verwendet. Es entsteht eine Oberflächenschicht, die bis etwa 500° Celsius beständig ist. Mögliche Verfahren: Badnitrieren, Gasnitrieren, Plasmanitrieren.